Blaue Pfützen

FroschWo das Ich hier gestern, oder auf jeden Fall irgendwie früher, noch über Zauberer und Hochstapler sprach, wird es jetzt, oder auf jeden Fall irgendwie später, ein wenig erschüttert vorgefunden werden. Es befragte, es stand ein und es wurde – immer schön folgerichtig – Anklage erhoben. Plötzlich fand es sich – am eigenen Schopf geschleudert – zwischen dem Tiger und der tätowierten Dame wieder. Und die Landung war nicht weich. Irgendein Bühnenbildner hat vergessen, den Misthaufen an die richtige Stelle zu rollen. Und so trafen sich Pflasterstein und Schwerkraft auf erstaunlich vorhersagbare Weise und bildeten einen blauen Fleck. (Der Pointe willen einer, der aufgrund seiner Lage nur verstohlen gerieben werden kann.) Hier an dieser Stelle sei gesagt, in tiefer Freundschaft zu der oben bezeichneten Dame und mit Angst vor dem Streifentier, daß eben jene Umrisse nun ewiglich auf der Haut stehen bleiben. Und die vorher mit Kugelschreiber gemalten Bildchen werden dem Regen preis gegeben. Das Kaninchen fraß nicht den Zylinder, sondern das Kabel – das falsche, denn Kaninchen sind farbenblind – und die blöde Uhr beginnt erneut (keine Zeit, keine Zeit) abwärts zu zählen.